Lebensfreude Tipp: Realistische Ziele für 2018 setzen !

Liebe(e) Lebensfreude - Freund(in)!

hast du dein Jahr mit vielen guten Vorsätzen begonnen? Möchtest du dir z. B.  einen langgehegten Herzenswunsch erfüllen, den langweiligen Job endlich schmeißen, mindestens 10 Kilo abnehmen, mehr Sport treiben, gesünder Leben usw.…

Vieles hattest du bestimmt schon für das Jahr 2017 auf deiner Wunschliste oder? Und so geht es jedes Jahr aufs Neue: Jede Menge gute Vorsätze, wovon die meisten bald schon wieder vergessen sind und im Alltag untergetaucht. 

 

Was wohl dahinter steckt? Was auch immer deine Pläne für 2018 sein mögen, wir geben dir gerne ein paar Tipps, wie du deine Ziele auch wirklich erreichen kannst. Dass Motto dabei heißt: „Lass es  ruhig angehen und übertreibe vor allem nichts.



Ich wünsche dir ein großartiges 2018 mit ganz viel Erfolg, Glück und Gesundheit!

 

 



 

Herzlich deine



 

 

 
Realistische Ziele setzen für 2018: auf diese Weise klappt es mit den guten Vorsätzen







Sich bloß nicht zu viel vornehmen

Guten Vorsätze hin, gute Vorsätze her: Es erweist sich als viel schwieriger als es scheint, etwas in unserem Leben grundsätzlich zu verändern. Die meisten von uns haben bis Ende Februar den Großteil Ihrer guten Vorsätze schon wieder Ab Acta gelegt. Der Hauptgrund: Wir verlangen zu viel von uns selbst. Deswegen ist es besser, sich ein paar einfache, realistische Ziele zu stecken, statt einer Wäscheliste mit 20 Punkten, die man im nächsten Jahr alle auf einmal angehen möchte. Diese Methode ist nämlich von vornerein zum Scheitern verurteilt. Der Mensch ist von Natur aus nun mal ein Gewohnheitstier: Schon kleine Veränderungen in unserem Tagesablauf können körperlich und seelisch anstrengend sein - Muskelschmerzen und psychischer Stress sabotieren oft selbst die wohlgemeintesten Absichten. Deswegen sollten wir uns eine oder maximal zwei Sachen aussuchen, die wir dieses Jahr verändern möchten. Wenn diese Ziele erreicht sind, können wir uns vielleicht zwei neue aussuchen, und wenn es bei den zwei Sachen bliebt, ist das auch keine Katastrophe. Der Trick ist sich keine riesigen, Erderschütternden Veränderungen auf erzwingen zu wollen, sondern alles Schritt für Schritt zu machen und es lieber ruhig angehen zu lassen. Genau wie eine Null-Diät beim Abnehmen nichts bringt, hilft es uns auch nicht viel, wenn wir auf einmal unser gesamtes Leben umkrempeln wollen.



Lösungen finden mit Yoga und Meditation

Du möchtest dieses Jahr etwas an deiner privaten oder beruflichen Situation ändern, aber Du weißt nicht genau, wie oder wo Du anfangen sollst? Tägliche Meditation oder eine feste Yoga Routine helfen Dir dabei, Deine Konzentration und Kreativität zu steigern. Durch die körperliche und seelische Entspannung die man durch tägliche Yoga- oder Meditationsübungen erreicht, gerät man in einen Zustand der sogenannten ‘aktiven Ruhe‘. Gerade weil man das ewige Tosen im Kopf für eine Weile abschaltet, gerät das Gehirn in einem sogenannten erweiterten Theta Zustand: Normalerweise werden Theta-Gehirnwellen hauptsächlich während der flüchtigen Momente zwischen Schlaf und Wachzustand beobachtet.

Sobald wir diesen Entspannungspunkt erreicht haben, werden Theta-Wellen aktiv: Sie helfen uns dabei unbewussten Erinnerungen frei zu legen, freie Assoziationen hervorzurufen und das kreative Vermögen des Gehirns zu steigern und helfen uns auf diese Weise, neue, frische Ansätze zu finden als Lösung für unsere alltäglichen Probleme. Theta-Wellen sind fürs Gehirn, was Spinat für Popeye ist; Ein enormer psychologischer Anreiz für deine Kreativität!







Weniger Stress im neuen Jahr

Eigentlich sollte dies jeden Tag aufs Neue ein guter Vorsatz sein: Unser Stressniveau zu reduzieren. Wenn Du 2018 nach mehr Gleichgewicht in deinem Leben suchst, heißt dass, dass Du wahrscheinlich ein paar Abstriche in Deinem beruflichen oder privaten Leben machen musst. Der beste Anfang ist, sich den Terminkalender zu schnappen, und mindestens 2 Tage in der Woche auszusuchen, in denen man rein gar nichts plant: Keine Verabredungen, Termine oder Familienverpflichtungen. Das Handy sollte an diesen Tagen auch Großteils abgeschaltet bleiben, damit der digitale Kontakt zur Außenwelt mal für ein paar Stunden unterbrochen wird. Es ist so wichtig, um manchmal einfach nur zu ‘sein‘: Abschalten, eine schönes Buch lesen, einen langen Spaziergang machen und die Seele baumeln lassen. Wenn 2017 ein Jahr voller Stress war, ist dies eine relativ einfache Art, um 2018 einen etwas entspannteren Weg einzuschlagen. Auch zur Stressreduktion sind regelmäßige Meditations- oder Yoga Übungen ideal, denn tägliches Yoga senkt den Blutdruck, reduziert das Cortisol ("Stresshormon") in unserem Blut und bringt den Geist in einen Zustand tiefer Entspannung. Das Ergebnis: Ein friedlicheres Gemüt, gute Laune und frischen Mut, um die alltäglichen Stressfaktoren im neuen Jahr mit Schwung zu meistern.

Übrigens: gute Vorsätze sollte man sich eigentlich nicht fürs neue Jahr aufbewahren. Denn, wie heißt es doch so schön? “Heute ist der erste Tag vom Rest Deines Lebens…“ Es ist also nie zu früh, oder zu spät, um ein paar gute Vorsätze zu schmieden und diese in die Realität um zu setzen.

 

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