Jetzt Entschlacken und Entgiften, Lebensfreude Newsletter Februar 2017

 

 

 

Fit und gesund in den Frühling! Einfache Tipps zum Entgiften und Entschlacken



Fühlst Du Dich  müde, energielos und schlapp? Dann ist es Zeit für eine Entschlackungs- und Entgiftungskur, bei der Dein Körper auf Vordermann gebracht wird. Wenn Deine Zellen optimal funktionieren dann kann auch wieder Lebensfreude in dich hineinströmen.

Ich habe für Euch ein paar tolle und einfache Tipps zusammengestellt, wie Du Gutes für Dich und Deinen Körper tun kannst! Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg bei der Kur.

Deine Britta

 


Entgiften und Entschlacken, selbst oder mit Hilfe! Du hast die Wahl, denn beides funktioniert.



Nach einem langen Winter, worin wir uns bei Frost und Kälte gerne auf die Couch zurückgezogen haben und so mache Chips Tüte vorm Fernseher geleert wurde, sind die ersten Monate des Jahres die beste Zeit, um unseren Körper zu reinigen und zu entschlacken. In früheren Zeiten machten es uns die Menschen bereits vor. Sie kochten am Anfang des Frühlings Pferdeblumentee und aßen Brenneseslsuppe. Besonders die ersten, zarten Blätter dieser beiden Pflanzen, die ganz zu Unrecht den Namen ‘Unkraut‘ tragen, halfen dem Körper, sich nach einem langen Winter innerlich zu reinigen und das Immunsystem anzukurbeln. 





Setze Dir eine persönliche Frist für deine Entschlackungskur

Es gibt keine ideale Länge für eine Entschlackungskur, denn jeder Körper reagiert anders. Man sollte aber schon eine Mindestfrist von einer Woche bis zehn Tage einhalten, denn der Organismus braucht Zeit, um sich von den angesammelten Schlacken zu befreien. Für Fortgeschrittene kann die Entschlackungskur auch bis zu 3 Wochen dauern. Aber bloß nicht übertreiben: Radikaldiäten bringen m

eistens keinen Langzeiteffekt und belasten den Körper unnötig. Es ist übrigens ganz normal, dass man während den ersten Tagen Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und eine bestimmte Müdigkeit erfährt. Die freigesetzten Toxine kommen jetzt in die Blutbahn, wodurch diese Symptome vorübergehend auftreten. Keine Angst! Nach ein paar Tagen geht das von alleine weg.





Trinke jeden Morgen, sofort nach dem Aufstehen, zwei Gläser lauwarmes Wasser, mit etwas frischgepresstem Zitronensaft, Grapefruitsaft oder biologischem Apfelessig

Mit diesem preiswerten ‘Cocktail‘ wird die Leber gereinigt, das Verdauungssystem angekurbelt und der Körper mit viel Feuchtigkeit versorgt. Während der Entschlackungskur sollte man sowieso viel trinken: Am besten Wasser, verdünnte Bio-Säfte oder Kräutertees. Der Körper braucht jetzt besonders viel Wasser, um die Schlacken abzubauen. Viel Feuchtigkeit macht hat den Darminhalt weicher, was der Verdauung einen zusätzlichen Schub verpasst.
Am besten frisch und etwas bitter

Während der Entschlackungskur darf man jede Menge (Bio) Früchte und Gemüse essen. Die folgenden Gemüsesorten und Früchte helfen dem Körper bei der Entgiftung: Frischer Knoblauch, Zwiebeln, Grapefruit, Avocado, Rüben, Karotten und die sogenannten ‘bitteren‘ Gemüsesorten, sowie Artischocken, Endivien, Radieschen, Rettich, Sauerkraut und Löwenzahn. Diese bitteren Gemüsesorten reinigen Leber und Blut. Außerdem enthalten sie wichtige Nahrungselemente.   

Und es darf ruhig etwas würziger sein! Gewürze wie Kurkuma, Kreuzkümmel, Cayenne-Pfeffer und Koriander, Fenchel und frische Minze verleihen dem Essen nicht nur Pfiff, sie sind auch noch besonders gesund, weil sie die Verdauung und Entgiftung unterstützen.

 

Während dem Entschlacken nein sagen zu Gluten, Milchprodukten, Kaffee, Alkohol, Zucker, Salz, zuviel Öl, gebratenen Produkten und vorverpackten Lebensmitteln

Während dem Entschlacken sollten Nahrungsmittel aus Blechdosen und Tüten möglichst vermieden werden. Diese Produkte enthalten wenig Nährstoffe, dafür aber jede Menge Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker und andere ungesunde Zutaten, die der Körper nicht gebrauchen kann. Milchprodukte, Fleisch, frittierte und gebratene Nahrungsmittel enthalten viel Fett und sind außerdem schwer verdaulich. Der Darm braucht jetzt all seine Energie, um angesammelte Schlacken auszuscheiden. Deswegen sollte man ihn vor allem jetzt nicht mit tierischem Eiweiß und reichhaltigen Speisen belasten. Gute Ersatzprodukte die trotzdem sättigen: Kichererbsen, Haferflocken, Quinoa, Reiscracker und Mandelmilch. Wenn Dich während der Kur der Hunger packt, sind eine Handvoll ungebrannter Nüsse, Rosinen oder getrocknete Früchte geeignet als Snack. Kaffee, Zucker und Alkohol sind während einer Entschlackungskur sowieso tabu.





Ein leichtes und frühes Abendessen genießen.

Das Abendessen sollte die kleinste Mahlzeit des Tages sein. Man Besten eignet sich ein Teller gedünstetes Gemüse, ein bunter Salat oder eine selbstgemachte Suppe. Am liebsten nicht mehr nach sieben Uhr abends essen. Bei einer späteren Mahlzeit tut sich der Körper nämlich schwerer mit der Verdauung. Nach einem leichtverdaulichen Abendessen schläft man außerdem viel besser ein!

Das Gift einfach rausschwitzen!

Der Körper scheidet jetzt vermehrt Giftstoffe über den Darm, die Blase und die Schweißdrüsen aus. Darum ist es besonders wichtig, mal ordentlich ins Schwitzen zu kommen. Joggen, Yoga, Radeln oder Tanzen kurbelt nicht nur den Kreislauf an, es hilft dem Körper auch um Toxine über die Schweißdrüsen aus zu scheiden. Kein Fan von Sport? Regelmäßige Saunagänge helfen auch. Wenn man die Saunagänge mit kalten Duschen oder Bädern abwechselt, entsteht der sogenannt Kneippeffekt, welcher das Immunsystem nachhaltig unterstützt. Eine billige Entgiftungsalternative für Zuhause: Regelmäßige Bäder in Bittersalz, oder Epsom Salz (Als Back Soda im Supermarkt erhältlich). Die gesamte Packung ins warme Wasser kippen, mit den Armen verteilen und anschließend mindestens 20 Minuten lang baden. Keine Badewanne? Tägliche Fußbäder mit Epsom Salz wirken genauso gut.





Tief durchatmen

Während der Entschlackungskur solltest Du lieber nicht nur auf der Couch herumsitzen, sondern möglichst viel frische Luft schnappen. Also raus an die frische Luft! Tiefe Atemübungen helfen, um die Lungen zu entgiften und den Körper mit viel Sauerstoff zu versorgen. Eine einfache Übung: Vier Sekunden lang einatmen, den Atem sieben Sekunden lang anhalten und danach acht Sekunden lang ausatmen. Diese Übung auf jeden Fall vier Mal am Morgen und vier Mal abends, bevor dem Zubettgehen, wiederholen.





Früh ins Bett gehen

Während einer Entschlackungskur ist es sehr wichtig, genug Schlaf zu bekommen. Der Körper braucht jetzt viel Ruhe, um sich zu regenerieren und die freigesetzten Gifte abzubauen. Daher ist es entscheidend, ihn mit einer ausreichender ‘Aus-Zeit‘ zu versorgen. Also lieber nicht die Nacht zum Tag machen, sondern abends zeitig ins Bett gehen.



 

Wunderheilmittel Sauerkrautsaft

Man sagt nicht umsonst, der Tod liegt im Darm. Wenn die Darmflora durcheinander ist, nimmt der Darm nicht nur schlecht Nahrungsstoffe auf. Eine ungesunde Darmflora wirkt sich negativ auf die gesamte Gesundheit aus. Deswegen ist Sauerkrautsaft während der Entschlackungskur ein wahres Labsal für den Darm. Sauerkrautsaft enthält viel Vitamin C und wird durch eine natürliche Fermentierung erzeugt. Dabei entsteht jede Menge Milchsäure, die sehr wichtig ist für eine gesunde Darmflora. Außerdem bekämpft Sauerkrautsaft Darmparasiten und unterstützt eine flotte Verdauung. Und er schmeckt gar nicht so schlecht: gekühlter Sauerkrautsaft hat einen angenehm frischen Geschmack. Es ist empfehlenswert, während der Entschlackungskur jeden Tag zwei Gläser Sauerkrautsaft zu trinken. Der Effekt macht sich schon nach ein oder zwei Tagen bemerkbar, besonders für diejenigen die normalerweise unter Verstopfung leiden. Auch nach der Entschlackungskur ist ein Glas Sauerkrautsaft pro Tag eine tolle Unterstützung für die Darmflora und das allgemeine Wohlbefinden.

Nach der Entschlackungskur: Was kann ich in Zukunft anders machen?

Während einer Entschlackungskur geht man oft ‘in sich hinein‘. Man achtet mehr auf die Ernährung und wie der Körper auf diese leichtere Ernährung reagiert. Dadurch wird das Verhältnis zum eigenen Körper automatisch anders. Deswegen ist dies der richtige Moment, um uns unsere Ernährungsangewohnheiten mal vor Augen zu halten. Gibt es vielleicht Dinge, die man in Zukunft besser oder anders machen könnte, damit der Körper weniger belastet wird? Suche Dir 3 der obengenannten Tipps aus, und behalte diese auch nach der Kur bei. Da sind schon Mal 3 Schritte in Richtung eines gesünderen Lebensstils! Denn eine Entschlackungskur ist zwar eine wichtige ‘Pause‘ für unseren Organismus, kann aber niemals einen gesunderen Lebensstil ersetzen.

Zum Schluss geben wir Euch noch ein sehr gesundes und köstliches Rezept für eine herzhafte Gemüsebrühe. Dies Brühe kann man während dem Entschlacken jederzeit als kleine Zwischendurch-Mahlzeit trinken. Guten Appetit!

Zutaten

  •  (2¾ Liter) gefiltertes Wasser
  • 1 Esslöffel Kokosöl oder Olivenöl
  • 1 rote Zwiebel, in 4 Stücke geteilt
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Schote Chili-Pfeffer, zerkleinert
  • 1 Stück kleingeschnittener, frischer Ingwer
  • 200 Gramm Gemüse sowie Lauch oder Spinat
  • 400 Gramm gemischtes, zerkleinertes Gemüse (z. B. Karotte, Rote Bete, frische Champignons, Sellerie oder Blumenkohl)
  • 100 Gramm getrocknete Shiitake Pilze
  • 30 Gramm getrockneter Wakame Seetang
  • 1 Teelöffel Pfefferkörner
  • 2 Teelöffel Kurkuma
  • 1 Büschel frischen Koriander, oder andere frische Kräuter
  •  50 Gramm Nährhefe, für einen besonders herzhaften Geschmack und extra Vitamin B

Zubereitung

  1. Alle Zutaten einfach in einen großen Topf mit dem gefiltereten Wasser tun. Zum Kochen bringen und danach ungefähr eine Stunde lang unter niedriger Hitze durchköcheln lassen.
  2. Wenn alle Zutaten weichgekocht sind, das Ganze in eine Große Schüssel geben. Für eine klare Brühe, die Zutaten heraussieben oder die Suppe pürieren.

Mit frischen Kräutern servieren, oder im Kühlschrank aufbewahren. Diese herzhafte Brühe lässt sich auch gut

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