Lebensfreude Newsletter Januar 2017

Liebe Lebensfreude Freundin, lieber Lebensfreude Freund,

mein größter Wunsch für Dich in diesem Jahr sind Glück – Gesundheit und ganz viel Lebensfreude.

Und dass Du Dein Potential erkennst und lebst. Denn Du wirst gebraucht in dieser starken Zeit des Wandels.

Mit den Lebensfreude Messen und diesem Newsletter möchten wir Dich unterstützen, Wissen zu bekommen, Produkte kennenzulernen, neue gleichgesinnte Menschen zu treffen, um das Leben einfach mal zu feiern und zu genießen.

Viel Freude beim Lesen und Stöbern.

Deine Britta & Team



 
Die Macht der Gedanken: mit einer positiven Einstellung ins neue Jahr

 

Dies wird mein Jahr

Kaum haben wir die letzte Flasche Sekt geleert, kommen bei den meisten von uns die guten Vorsätze fürs neue Jahr auf die innerliche ‘To-Do‘ Liste. Wir wollen in diesem Jahr auf jeden Fall gesünder leben, mehr Sport treiben, endlich den langweiligen Job scheißen, oder die langersehnte Reise nach Thailand machen. Bis Ende April sind dann viele dieser gutgemeinten Vorsätze schon wieder von unserer Prioritätenliste verschwunden. Warum ist es so schwierig, um sich an die selbsternannten Ziele zu halten, und vor Allem, brauchen wir eigentlich so etwas wie gute Vorsätze, für ein glückliches und gesundes Leben?

 

Unser Gehirn ist schuld

Der Grund, weswegen gute Vorsätze in der Praxis oft nicht funktionieren, liegt in unserem Gehirn.  Während einer Studie des Forsa Institutes, wurden ungefähr 3000 weibliche und männliche Personen nach Ihren guten Vorsätzen befragt. Fast die Hälfte dieser Personen gaben an, jedes Jahr gute Vorsätze für das neue Jahr zu formulieren. Aber 50 bis 80% der befragten fielen im Laufe des Jahres trotzdem in ihre alten Verhaltensweisen zurück. Das Fazit: Das Projekt ‘Gute Vorsätze fürs neue Jahr‘ scheint von vorne herein zum Scheitern verurteilt.

Der Grund? Zum Einhalten von guten Vorsätze braucht man vor allem Willensstärke, und der Bereich unseres Gehirns der dafür verantwortlich ist, liegt im sogenannten präfrontalen Kortex. Dieser Gehirnbereich ist außerdem für unser Kurzzeitgedächtnis, die Konzentration, und das bewältigen abstrakter Probleme zuständig. Und neben diesem Aufgabenpaket, soll unser präfontaler Kortex auch noch unsere guten Vorsätze realisieren? Eher unwahrscheinlich. Sobald nach Sylvester der Alltag wieder eintritt, versanden die guten Vorsätze, weil das tägliche Leben unser Gehirn bereits voll beansprucht.

 

Realistische Ziele setzen
Was ist also die Lösung? Wenn wir akzeptieren, dass wir unsere guten Vorsätze aufgrund der Natur unseres Gehirns sowieso nicht einhalten können, brauchen wir uns deswegen auch nichts schuldig zu fühlen. Das heißt aber nicht, dass wir unser Leben nicht positiv verändern können. Wir geben Euch sieben Tipps, womit sich schon so manches bewältigen lässt. Ganz unabhängig von einem neuen Kalenderjahr! Denn wie das Sprichwort sagt: Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens. 

 
1. Verbessere deinen Schlaf.
Es hat sich aus Studien erwiesen, dass sich der Gehirnbereich, der verantwortlich ist für das Merken unserer Ziele, vom Schlaf beeinflussen lässt.

Also abends nicht zulange Fernsehen oder hinterm Computer hocken, das Schlafzimmer gut Lüften, nach zwanzig Uhr am besten keinen Kaffee trinken und jeden Abend vorm Schlafengehen eine Runde spazieren. Mit diesen einfachen Tipps, lässt sich die Schlafqualität erheblich verbessern.


 
2. Regelmäßig Zeit einräumen für eine kurze Meditation
Meditation hilft uns, um den Kortisol Spiegel (Stresshormon) in unserem Blut zu reduzieren, unsere Herzfrequenz zu senken und regelmäßiger zu atmen. Regelmäßiges Meditieren hilft uns dabei, stressvolle Situationen besser und ruhiger zu bewältigen.



Zehn Minuten Meditation pro Tag, erzeugt schon einen merkbaren Effekt. Eine ganz einfache Methode ist, sich ruhig hinzusetzen, und sich anschließend zehn Minuten lang nur auf die Atmung zu konzentrieren.
 


3. Setze Dir kleine, konkrete Ziele
Je mehr unser Hirn überfordert ist, desto geringer ist die Chance, dass wir irgendetwas hinbekommen. Es ist darum unheimlich wichtig, dass wir uns kleine, realistische Ziele setzen, damit wir diese auch verwirklichen können. Gleichzeitig zwanzig Kilo abnehmen und mit dem Rauchen aufhören, ist zum Scheitern prädestiniert.

Wähle deswegen lieber ein oder zwei Ziele aus, welche Dir besonders wichtig sind, und verfolge diese Schritt für Schritt, statt auf einmal Riesenerfolge zu erwarten. Wenn Du Dich mehr um deine Körperkondition kümmerst, kommt irgendwann vielleicht von alleine der Punkt, dass Dich das Rauchen anekelt, weil es nicht länger zu deinem Lebensstil passt.


 
4. Umgebe Dich mit anderen, die dasselbe Ziel verfolgen
Mit gleichgesinnten macht es mehr Spaß, um ein Ziel zu verfolgen und sich dabei gegenseitig zu ermutigen. Wenn man jeden Montag zum Joggen verabredet ist, verringert man automatisch das Risiko, dass man wegen der Kälte draußen auf der Couch hängen bleibt.

Egal was dein Ziel ist: Wenn Du Schwierigkeiten hast um es alleine zu schaffen, dann suche den Kontakt zu anderen, die Dir dabei helfen und Dich unterstützen. Wer weiß, entstehen daraus auch noch ein paar wertvolle Freundschaften!


 
5. Bleibe Dir selbst treu
Du möchtest in mehr Sport treiben, aber eigentlich magst Du überhaupt keine Fitnessstudios? Dann verschwende bitte nicht dein Geld für eine Mitgliedschaft!

Was nicht zu Dir passt, wird auf Dauer sowieso nicht funktionieren. Ein paar Mal die Woche eine halbe Stunde Wandern oder Radeln ist genauso gesund für den Körper. Nur wer sich selbst treu bliebt, kann effektive Entscheidungen für die Zukunft treffen.


6. Akzeptiere, dass Du manchmal scheitern wirst
Studien zu diesem Thema haben gezeigt, dass Menschen, die ihre Ziele pausenlos verfolgen, letztendlich fauler sind und sich mehr Auszeiten gönnen.

Diejenigen, die ihre Misserfolge einkalkulieren, scheitern nicht so schnell an ihren Idealen und leiden auch weniger, wenn etwas mal nicht klappt. Versuche deine Fehler zu akzeptieren und Sie als Lernereignisse zu nutzen!



7. Jeder Tag ist ein neuer Anfang

Gute Vorsätze hin, gute Vorsätze her. Für ein glückliches Dasein brauchen wir alle dasselbe: Ein warmes Dach überm Kopf, menschlichen Kontakt, ein harmonisches Umfeld und Sinnvolle Tätigkeiten. Unsere eigene, positive Lebenseinstellung ist dabei ausschlaggebend.

Einem anderen Menschen ein nettes Kompliment zu machen, seiner Arbeit gewissensvoll nachzugehen, dem Umfeld mit Güte und Toleranz entgegenzutreten, oder sich wie ein Kind über die ersten Schneeflocken zu freuen.

Dass sind die guten Vorsätze, die wir alle jeden Tag verfolgen sollten! Denn es sind nicht nur die großen Ereignisse, sondern vor allem die kleinen Sachen, die unser Leben lebenswert machen. Wir müssen sie nur jeden Tag aufs Neue entdecken.



Wir von Lebensfreude Messen wünschen Euch ein wunderbares Neues Jahr!
 

 

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